13. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzungen am SA/SO, 17./18. November 2018
FSV Kemnitz - Holtendorfer SV 1:2 (1:1)
Lok Schleife - SV Neueibau 3:1 (1:1)
GFC Rauschwalde - Bertsdorfer SV 5:2 (1:2)
VfB Zittau - Stahl Rietschen-See 1:3 (1:1)
SC Großschweidnitz-Löbau - SV Gebelzig 3:1 (3:0)
FSV Oderwitz II - Eintracht Niesky II 1:2 (0:0)
LSV Friedersdorf - Blau-Weiß Obercunnersdorf SO (14:00)
Rot-Weiß Bad Muskau - Rot-Weiß Olbersdorf SO (14:00)
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13. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 17. November 2018
FSV Kemnitz - Holtendorfer SV 1:2 (1:1)
Torschütze:   0:1 Richard Adam (01.), 1:1 Georg Kuttig (15.), 1:2 Robert Rönsch (55./ET)
Aufstellung
Kemnitz:
  Axel Pollesche - Markus Berner, Nick Hillmann, Leon Freudenberg, Alexander Jachmann,
Robert Rönsch (ab 90.+1 Arne Salomo), Georg Kuttig (ab 90.+1 Pascal Sabl),
Patrick Rönsch, Richard Renger, Paul Marko, Richard Freudenreich (ab 69. Leon Raditzky)
Gelbe Karte:   Markus Berner, Leon Freudenberg
Aufstellung
Holtendorf:
  Oliver Haase (ab 33. Robin Hildebrand) - Sebastian Malth, Richard Adam, Arne Zenner,
Philipp Roloff, Falco Günzel, Sebastian Föhlisch, Eric Langner (ab 90.+1 Felix Scholz),
Tobias Makosch (ab 83. Christoph Hirsch), Rocco Klug, Robert Scheffler
Gelbe Karte:   Sebastian Föhlisch, Robert Scheffler
Zuschauer:    
Frank Domel, 02943 Weißwasser (Blau-Weiß Kromlau)
Bernd Robel, 02943 Boxberg-Kringelsdorf (SV Reichwalde)
Boris Schröder, 02943 Weißwasser (Lok Schleife)
Sonnabend, 17.11.2018  
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13. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 17. November 2018
Lok Schleife - SV Neueibau 3:1 (1:1)
Torschütze:   0:1 Max Förster (03.), 1:1 Roy Meinczinger (36./ET), 2:1 Vincent Schuster (56.),
3:1 Lars Briesemann (80.)
Aufstellung
Schleife:
  Benjamin Knox - Leonardo Bläse, Steve Schurmann (ab 36. Willi Korla), Felix Lampe,
Nick Schurmann, Philip Dokter, Robert Kranig (ab 85. Thomas Holz), David Sonnert,
Lars Briesemann, Dario Koschel, Vincent Schuster (ab 80. Andreas Zuchold)
Gelbe Karte:   Leonardo Bläse, Steve Schurmann
Aufstellung
Neueibau:
  David Wegner - Andreas Kern, Marcel Heinrich, Karel Prasil, Henry Wegner,
Marcin Chrzanowski (ab 27. Pascal Paul), Max Förster (ab 68. Lenny Groll),
Grzegorz Saficki, Roy Meinczinger, Remigiusz Dyka, Swen Fehlauer
Gelbe Karte:   Remigiusz Dyka, Max Förster, Pascal Paul, Karel Prasil, Henry Wegner
Zuschauer:   67
Christian Walter, 02906 Niesky-See (Aufbau Kodersdorf)
Enrico Petrick, 02906 Mücka (SG Mücka)
Enrico Petrick, 02923 Rothenburg (Grün-Weiß Uhsmannsdorf)
Sonnabend, 17.11.2018  
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13. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 17. November 2018
GFC Rauschwalde - Bertsdorfer SV 5:2 (1:2)
Der GFC Rauschwalde ist seiner derzeitigen Favoritenrolle gerecht geworden, hat die Gäste aus Bertsdorf im Schlußgang noch hoch mit 5:2 bezwungen und ist somit wieder alleiniger Spitzenreiter der Kreisoberliga, da die Neueibauer in Schleife patzten. Die Lok entwickelt sich zunehmend zum Favoritenschreck und hat nach dem Sieg in Holtendorf in der Vorwoche nun den zweiten Meisterschaftsanwärter bezwungen.
Die Bertsdorfer erwiesen sich als der erwartet unbequeme Gegner, der kompakt in der Deckung stand, die Räume verengte und auf Kontermöglichkeiten wartete. Das funktionierte nach zähem Spielbeginn in der 23. Minute, als ein erster Angriff der Gäste zunächst zur Ecke abgelenkt wurde und Reinhard Richter den Abpraller in Folge aus gut 15 Meter Entfernung zur Bertsdorfer Führung nutzte. Von der torgefährlichen Doppelspitze Martin Wieczorek/Martin Fettke war lange Zeit nichts zu sehen, doch als der Ball nach Zuspiel von Wieczorek im Gästegehäuse lag, stand Fettke im Abseits (27.). Nach weiter Flanke von David Eckner hatte Fettke wenig später erneut Pech, denn der Bertsdorfer Torwart Heiko Freund konnte seinen Schuß in der 35. Minute entschärfen. In der gleichen Minute setzte Christian Rolle seinen Schuß nach Zuspiel von Wieczorek deutlich über das Tor. Mehr Glück hatten dann wieder die Gäste aus Bertsdorf, die mit schnellem Kurzpaßspiel Lücken in der GFC-Verteidigung fanden und praktisch mit dem zweiten gelungenen Angriff in der 36. Minute durch Paul Bilz ihren zweiten Treffer bejubeln konnten. Etwas freundlicher gestaltete dann Wieczorek das Resultat, als er fünf Minuten vor der Halbzeitpause einen Freistoß von der Strafraumgrenze unhaltbar im Dreiangel des Gästetores versenkte.

Der erste Angriff der Gastgeber gleich nach dem Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit wurde abgewehrt und im direkten Konter kam Phil Kettner zu seiner Chance, schoß aber am GFC-Kasten vorbei (47.). Nur eine Minute später kam Wieczorek im Bertsdorfer Strafraum zu Fall und Schiedsrichter Julius Paul entschied auf Strafstoß. Marc Nestler übernahm die Verantwortung und überwand den Gästetorwart zum 2:2 (48.). Mit zunehmender Spielzeit bekamen die Gastgeber das Spiel dann unter Kontrolle, wenngleich Reserven beim Abschluß weiterhin nicht zu übersehen waren. Nach Zuspiel von Eckner schoß Rolle in der 54. Minute am Bertsdorfer Gehäuse vorbei, der eingewechselte Maximilian Köppe schloß seine Aktion in der 63. Minute zu überhastet aus der Distanz ab und eine Flanke von Wieczorek verpaßte Rolle am langen Pfosten stehend (70.). Den Gästen gelang ein letzter guter Konter in der 76. Minute, aber Roy Stübner im Rauschwalder Tor war bei dem Schuß von Tim Oguntke auf seinem Posten. Als Wieczorek das Leder in der 77. Minute nach Zuspiel von Köppe überlegt im langen Eck zum 3:2 versenkte, gab es kaum noch Zweifel am Sieg des GFC, obwohl sich die Bertsdorfer nie aufgaben und sich bis zuletzt gegen die Niederlage wehrten. Eine schöne Spielkombination von Paul Röke über Fettke schloß Tobias Paulig mit seinem Schuß zum 4:2 ins kurze Eck ab, und in der Nachspielzeit schlug die Rauschwalder Doppelspitze ein letztes Mal zu: Fettke verlängerte per Kopfball zum durchstartenden Wieczorek, der sich die Chance zum 5:2 nicht entgehen ließ (90.+1). Nach so einem hohen Sieg des GFC hatte es bis zur Schlußviertelstunde nicht ausgesehen. (cr)

Torfolge:   0:1 Reinhard Richter (23.), 0:2 Paul Bilz (36.), 1:2 Martin Wieczorek (40.),
2:2 Marc Nestler (48./EM), 3:2 Martin Wieczorek (77.), 4:2 Tobias Paulig (89.),
5:2 Martin Wieczorek (90.+1)
Aufstellung
Rauschwalde:
  Roy Stübner - Christian Rolle (ab 69. Tobias Paulig), Christoph Preuß, Henrik Dietrich,
Thomas Horschke, Felix Grundmann, Michel Miedrich (ab 46. Maximilian Köppe),
David Eckner, Martin Wieczorek, Martin Fettke, Marc Nestler (ab 83. Paul Röke)
Gelbe Karte:   Martin Fettke, Marc Nestler
Aufstellung
Bertsdorf:
  Heiko Freund - Martin Räbiger, Phil Kettner, Nick Anders, Rene Schmidt,
Paul Bilz (ab 71. Leon Lagemann), Tim Oguntke, Markus Neugebauer,
Reinhard Richter, Maximilian Frerich, Marcus Otto (ab 64. Jeremy Kahle)
Gelbe Karte:   Maximilian Frerich, Leon Lagemann, Tim Oguntke, Marcus Otto, Rene Schmidt
Zuschauer:   53
Julius Paul, 02739 Kottmar-Eibau (SV Neueibau)
Alexander Gliesing, 02730 Ebersbach-Neugersdorf (FSV Kemnitz)
Alex Groß, 02742 Neusalza-Spremberg (FSV Neusalza-Spremberg)
Sonnabend, 17.11.2018  
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13. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 17. November 2018
VfB Zittau - Stahl Rietschen-See 1:3 (1:1)
Der VfB Zittau verliert nach insgesamt mäßiger Leistung sein Heimspiel gegen die Gäste aus Rietschen mit 1:3. Eine erste Gelegenheit der Stahl Männer köpft Anton Lampke(8.) nach Flanke Daniel Czorny knapp am Zittauer Tor vorbei. Eine weitere Chance durch Eric Hennig(10.) klärt VfB Keeper Henrik Pöhler sicher und abgeklärt.Die erste Zittauer Gelegenheit mit Schlenzer durch David Thömmes(15.) zwingt Stahl Keeper Steven Burghardt zu einer Glanzparade. Die Heimmannschaft alles in allem mit zu wenig Bewegung und nur langen Bällen. Folgerichtig die 0:1 Führung der Gäste durch Hennig (18.) mit feiner Ablage in die Maschen nach schnellem Zuspiel von Ondrej Brezar. Danach wenig Gelegenheiten beider Teams. Einen Schuss von Lukasz Pastuszko(30.) klärt Burghardt im Rietschener Tor ohne Probleme. Etwas überraschend dann der Zittauer Ausgleich zum 1:1 (39.) durch Jakub Figielek von der Strafraumkante mit Gewaltschuss, unhaltbar für den Keeper ins rechte obere Eck. Pünktlich geht es für beide Teams zum Pausentee.
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Hälfte 2 beginnt eher zerfahren. Chancen beider Teams sind Mangelware. Eine der wenigen Gelegenheiten setzt Maximilian Tille aus guter Position (58.) an den Querbalken des Tores. Danach führt eine schnelle Kombination über Czorny, Lukasz Szynke und Hennig (61.) zum erneuten Rückstand des VfB zum zwischenzeitlichen 1:2. Der Schütze bugsierte im liegen den Ball noch über die Linie. Die Gastgeber weiterhin bemüht das Spiel in den Griff zu bekommen. Jedoch führt ein Ballverlust der Zittauer Defensive beinahe zum 1:3 durch Hennig. Zittaus Keeper Pöhler klärt in höchster Not. Stahl ab Minute 74. in Unterzahl. Brezar sah zurecht nach wiederholtem Foulspiel die Ampelkarte von Schiri Hambach. Danach der VfB etwas stärker. Eine Riesenchance (90.) zum möglichen Ausgleich für Enrico Neumann nach einer Thömmes Flanke vereitelt Burghardt aus kürzester Entfernung mit tollem Reflex.In der Nachspielzeit dann die Entscheidung zum 1:3 durch Niclas Nitsche (90.+5.) nach Ball aus der eigenen Hälfte, zu weit aufgerückten Gastgebern inklusive Tormann und souveränen Abschluß des Schützen. Nächste Woche geht’s für die Weinaupark Kicker zum Auswärtsspiel beim Aufsteiger aus Gebelzig. (uss)
Torfolge:   0:1 Eric Hennig (18.), 1:1 Jakub Figielek (39.), 1:2 Eric Hennig (61.),
1:3 Niclas Nitsche (90.+5)
Aufstellung
Zittau:
  Henrik Pöhler - David Thömmes, Nino Scharfen, Robert Vollrath, Holger Handschick,
Lukasz Pastuszko (ab 46. Hermann Kunath), Anthony Brendler (ab 62. Amine Raissi),
Jakub Figielek, Enrico Neumann, Mirko Albert (ab 71. Patrick Speer), Maximilian Tille
Gelbe Karte:   Enrico Neumann
Aufstellung
Rietschen:
  Steven Burghardt - Nico Kambor, Anton Lampke (ab 80. Niclas Nitsche),
Daniel Czorny, Stepan Duda, Viktor Divis, Ondrej Divis, Martin Klepac,
Lukasz Szynke, Eric Hennig (ab 86. Friedrich John), Ondrej Brezar
Gelb-Rot:   Ondrej Brezar
Gelbe Karte:   Eric Hennig
Zuschauer:   68
Sandro Benad-Hambach, 02708 Löbau-Wnd.-Paulsd. (SV Lautitz)
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Werner Werchau, 02899 Ostritz (EFV Bernstadt/Dittersbach)
Sonnabend, 17.11.2018  
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13. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 17. November 2018
SC Großschweidnitz-Löbau - SV Gebelzig 3:1 (3:0)
Bericht folgt
. (mh/cr)
Torfolge:   1:0 Sebastian Schack (15.), 2:0 Marco Hanske (24.), 3:0 Georg Schierz (28.),
3:1 Stefan Zabel (69.)
Aufstellung
Löbau:
  Paul Teschler - Maik Schirmer (ab 60. Michal Maly), Sebastian Müller, Marco Hanske,
Ricardo Riediger, Tobias Kriegel, Ronny Nietsch (ab 74. Martin Herklotz), Georg Schierz,
Manuel Hanisch, Sebastian Schack (ab 74. Robin Böhm), Martin Berndt
Gelbe Karte:   Manuel Hanisch, Marco Hanske, Sebastian Müller
Aufstellung
Gebelzig:
  Moritz Herberg - Karsten Obierski, Jens Laßmann, Marius Becker, Marcus Ender,
Baruch Soldan (ab 66. Thoma Meyer), Kevin Robert, Valentin Hänel, Stefan Zabel,
Willi Weise (ab 74. Martin Gerber), Tom Großpietsch
Gelbe Karte:   Marius Becker, Karsten Obierski, Kevin Robert
Zuschauer:    
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Uwe Rathner, 02943 Weißwasser (SV Skerbersdorf)
Falk Lehnigk, 02953 Groß Düben-Halbendorf (SV Reichwalde)
Sonnabend, 17.11.2018  
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13. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 17. November 2018
FSV Oderwitz II - Eintracht Niesky II 1:2 (0:0)
Torschütze:   1:0 Robert Stein (48.), 1:1 Kevin Kretschmer (71.), 1:2 Marcus Schneider (80.)
Aufstellung
Oderwitz:
  Hendrik Liersch - Adrian Szajerka, Tom Döring, Lukas Tarrach, Till Scholz,
Robert Stein, Andreas Rudolf, Adrian Prazak (ab 63. Rico Martin),
Tobias Drösler, Eric Rößler, Hans Knieß (ab 77. Tim Krause)
Gelbe Karte:   Andreas Rudolf, Till Scholz
Aufstellung
Niesky:
  Sebastian Pätzold - Franz Halla, Tobias Gauernack, Bruno Preuß, Richard Dominik,
Eric Janietz (ab 61. Dominik Herrmann), Marcus Schneider, Kevin Kretschmer,
Jacob Hoffmann, Georg Friebe (ab 74. Kalle Barthel), Marcel Wenzel
Gelbe Karte:   Marcus Schneider
Zuschauer:   24
Marcel Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Christoph Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Thomas Seener, 02827 Görlitz (GFC Rauschwalde)
Sonnabend, 17.11.2018  
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13. Spieltag der Kreisliga Oberlausitz, Staffel 2
Vorinformation zur Ansetzung am SA, 17. November 2018
SV Horken Kittlitz - Schönbacher FV SA, 14:00
Zum Abschluß der Hinrunde hat der Schönbacher FV nochmals eine hohe Hürde vor sich. Die Schützlinge von Trainer Benjamin Noack gastieren beim SV Horken Kittlitz und wollen ihre Serie von drei Spielen ohne Niederlage ausbauen. Das wird aber auf dem Horken kein leichtes Unterfangen. Die Gastgeber haben in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren und gaben überhaupt nur in zwei von sechs Spielen Punkte ab. Mit 20 Punkten stehen die Kittlitzer auf einem guten fünften Tabellenplatz. Zuletzt blieb man viermal ungeschlagen (drei Siege, ein Remis) und besiegte dabei den TSV Großschönau (2:1) und brachte dem TSV Spitzkunnersdorf (3:2) die erste Saisonniederlage bei. Für den Schönbacher FV geht es darum, an die kämpferische Leistung aus dem vergangenen Auswärtsspiel gegen den FSV Oppach und spielerisch an die Spiele gegen Oberseifersdorf und Kemnitz II anzuknöpfen. Kampflos wird man die Punkte in keinem Fall herschenken. In der vergangenen Saison standen sich beide Teams gleich dreimal gegenüber. In der Liga verlor Schönbach in Kittlitz mit 0:2 und zu Hause mit 1:2. Im Viertelfinale des Kreispokals lieferten die Kontrahenten einen erbitterten Kampf über 120 Minuten. Am Ende setzten sich erneut die Kittlitzer mit 2:0 durch. Weil die beiden ersten Aufeinandertreffen in der Saison 2015/16 mit jeweils einem Remis zu Ende gingen, wartet Schönbach noch auf seinen ersten Sieg gegen Kittlitz. (stw)
Hagen Gahner, 02959 Schleife (Lok Schleife)
Steffen Socke, 02943 Boxberg-Klitten (SV Klitten/Boxberg)
Siegbert Klingauf, 02943 Boxberg-Klitten (SV Klitten/Boxberg)
>> Liveticker Kittlitz - Schönbach <<
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12. Spieltag der Landesliga Sachsen
Vorinformation zur Ansetzung am SO, 18. November 2018
SV Olbernhau - FSV Neusalza-Spremberg SO, 14:00
Zum Duell der aktuell bestplatzierten Aufsteiger kommt es am Sonntag um 14:00 Uhr in Olbernhau. Beide Mannschaften konnten ihre letzten vier Ligaspiele nicht gewinnen und schieden zudem auch noch aus dem Landespokal Sachsen aus. Olbernhau kassierte dabei vier Niederlagen in vier Landesligapartien, die Neusalzaer konnten von den vier Begegnungen wenigsten in zwei Vergleichen einfach punkten. Beide Vertretungen stehen daher unter gehörigem Druck, unbedingt siegen zu müssen. Der Gewinner könnte sich in das obere Mittelfeld vorarbeiten, der Verlierer wird in den Abstiegskampf geraten. FSV-Trainer Andre Kohlschütter kann auf seinen kompletten Kader zurückgreifen und wird sich daher den "Luxus" erlauben, Spieler in die FSV-Reserve abzustellen. Das Ziel für dieses schwere Auswärtsspiel ist es, die einfachen Fehler in der Defensive abzustellen und offensiv effektiver als zuletzt zu agieren. Dann sollten in Olberhau auch Punkte zu holen sein. (gs)
John Köber, 01326 Dresden (SV Loschwitz)
Willi Jautze, 01259 Dresden (Eintracht Dobritz)
Nico Lorenz, 01728 Bannewitz (FV Dresden Süd-West)
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13. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Vorinformationen zu den Ansetzungen am SA/SO, 17./18. November 2018
Vier Mannschaften gehen an der Tabellenspitze eng beieinander in den Endspurt der Hinrunde. Zwei von ihnen treffen am Wochenende im direkten Duell aufeinander. Der drittplatzierte VfB Zittau hat Verfolger Rietschen zu Gast. Beide Teams trennt nur ein Zähler, Zittau muß sich nach dem 1:1 aus der Vorwoche steigern, Rietschen kommt mit einem hart erkämpften Heimsieg im Gepäck nach Zittau. Der SV Neueibau muß als Tabellenführer eine weite Auswärtsreise antreten und möchte in Schleife die Spitze verteidigen. Punktgleich auf Platz zwei lauert der GFC Rauschwalde, der auf heimischen Boden den Bertsdorfer SV empfängt. Holtendorf und Kemnitz führen das Mittelfeld mit jeweils 19 Punkten an und duellieren sich am Sonnabend in Kemnitz. Im Abstiegskampf steht der SC Großschweidnitz-Löbau in Löbau vor einem wichtigen Heimspiel gegen Gebelzig. Bei einem Heimsieg kann man am Aufsteiger vorbeiziehen. Weiter gegen den Abstieg wollen auch die Reserveteams aus Oderwitz und Niesky punkten. Mit aktuell 14 und 15 Punkten liegt man zwischen Mittelfeld und Abstiegskampf. Der steht auch am Sonntagnachmittag im Mittelpunkt. Friedersdorf will zu Hause gegen Obercunnersdorf den Sieg einfahren und den Gegner in der Tabelle überholen. Im zweiten Spiel kann Olbersdorf in Bad Muskau die Hoffnung am Leben halten, während die Gastgeber schon ein größeres Wunder bräuchten, um nochmal ernsthaft in den Kampf um den Klassenerhalt einzusteigen. (stw)
FSV Kemnitz - Holtendorfer SV SA, 14:00
Frank Domel, 02943 Weißwasser (Blau-Weiß Kromlau)
Bernd Robel, 02943 Boxberg-Kringelsdorf (SV Reichwalde)
Boris Schröder, 02943 Weißwasser (Lok Schleife)
Lok Schleife - SV Neueibau SA, 14:00
Christian Walter, 02906 Niesky-See (Aufbau Kodersdorf)
Enrico Petrick, 02906 Mücka (SG Mücka)
Enrico Petrick, 02923 Rothenburg (Grün-Weiß Uhsmannsdorf)
GFC Rauschwalde - Bertsdorfer SV SA, 14:00
Julius Paul, 02739 Kottmar-Eibau (SV Neueibau)
Alexander Gliesing, 02730 Ebersbach-Neugersdorf (FSV Kemnitz)
Alex Groß, 02742 Neusalza-Spremberg (FSV Neusalza-Spremberg)
VfB Zittau - Stahl Rietschen-See SA, 14:00
Sandro Benad-Hambach, 02708 Löbau-Wnd.-Paulsd. (SV Lautitz)
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Werner Werchau, 02899 Ostritz (EFV Bernstadt/Dittersbach)
SC Großschweidnitz-Löbau - SV Gebelzig (in Löbau) SA, 14:00
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Uwe Rathner, 02943 Weißwasser (SV Skerbersdorf)
Falk Lehnigk, 02953 Groß Düben-Halbendorf (SV Reichwalde)
FSV Oderwitz II - Eintracht Niesky II SA, 14:00
Marcel Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Christoph Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Thomas Seener, 02827 Görlitz (GFC Rauschwalde)
LSV Friedersdorf - Blau-Weiß Obercunnersdorf SO, 14:00
Sebastian Winkler, 02943 Weißwasser (Lok Schleife)
Uwe Rathner, 02943 Weißwasser (SV Skerbersdorf)
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Rot-Weiß Bad Muskau - Rot-Weiß Olbersdorf SO, 14:00
Lucas Tzschoch, 02923 Horka (ASSV Horka)
Christian Walther, 02929 Rothenburg (1. Rothenburger SV)
Henryk Domko, 02956 Rietschen (Stahl Rietschen-See)
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Computerclub 2
Folge 236 vom 12.11.2018 (Betrug mit Autotuning? / TV im eigenen LAN)
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tages-lutz (11.11.2018)
LUTZiges zu Warschau - 100. Unabhängigkeitstag Polens
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tages-lutz vom FR, 12.10.2018 tages-lutz vom SA, 06.10.2018
tages-lutz vom DO, 04.10.2018 tages-lutz vom MI, 03.10.2018
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Broders Spiegel
Ausgabe 34 vom SO, 11. November 2018: "Willkommenskultur für Dissidenten"
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Ausgabe 34 vom SO, 11.11.2018 Ausgabe 33 vom SO, 04.11.2018
Ausgabe 32 vom SO, 28.10.2018 Ausgabe 31 vom SO, 21.10.2018
Ausgabe 30 vom SO, 14.10.2018 Ausgabe 29 vom SO, 07.10.2018
Ausgabe 28 vom SO, 30.09.2018 Ausgabe 27 vom SO, 23.09.2018
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Steimles Welt - Schema Eff
Der beliebte Volkskünstler Uwe Steimle auf seiner 18. Tour am 11. November 2018
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Uwe Steimle läßt diesmal seine Wegbekanntschaften reden. ARD-Mediathek> | MDR-Mediathek>
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Nicolaus Fest
Der ehemalige Vize-Chefredakteur der "Bild am Sonntag" mit seinem Wochenrückblick
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Seit den Geschehnissen von Chemnitz ist Nicolaus Fest wieder auf YouTube:
Nicolaus Fest zu Verachtung und Verschwörung  am 10.11.2018
Nicolaus Fest zu Merkel und Meinungsfreiheit ade  am 02.11.2018
Anschlag auf Deutschland - Olaf Scholz und die europäische Einlagensicherung  am 20.10.2018
Zur Herrschaft der Lüge  am 12.10.2018 Zum Global Migration Compact  am 29.09.2018
Zur Raute des Grauens  am 21.09.2018 Zu SPD und Antifa  am 16.09.2018
Zu den Lügen der Presse  am 07.09.2018 Zu Staat und Antifa in Chemnitz  am 02.09.2018
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Journalistenwatch
JouWatch-Kategorie seit dem 05. April 2018: "Angelas Tagebuch"
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11.Spieltag der Landesliga Sachsen am SO, 11. November 2018
FSV Neusalza-Spremberg - FC Grimma 1:2 (0:1)
Mit dem Tabellenzweiten Grimma empfing der Gastgeber ein echtes Spitzenteam der Landesliga Sachsen. Neusalza hatte Torjäger Marius Riedel, der zunächst auf der Bank Platz nahm, wieder dabei und mußte nur auf Christoph Arlt (Urlaub) verzichten. Die 125 Zuschauer am Neusalzaer Hänscheberg trauten zu Beginn ihren Augen kaum, denn die Kohlschütter-Schützlinge waren das deutlich bessere Team. Innenverteidiger Kacper Haldas scheiterte per Kopfball an Grimmas Schlußmann Jan Evers (02.), doch die Abseitsfahne ging schnell nach oben. Die Gastgeber machten munter weiter. David Haist versuchte sich mit einem straffen Hinterhaltsschuß, doch Gästekeeper Evers entschärfte das Geschoß mit tollen Reflex (04.). Erneut lediglich zwei Minuten später folgte die beste Chance der Neusalzaer, als Lukas Bouska eine Eingabe aus Nahdistanz nicht im Kasten unterbrachte - wieder reagierte Evers im Grimmaer Kasten sensationell und parierte diesen Ball aus kurzer Distanz (06.). Auch ein abgefälschter Ball von FSV-Kapitän Paul Kant fand nicht den Weg in das FCG-Tor (16.). In der 17. Minute war sich die Neusalzaer Verteidigung nicht einig, Verteidiger Haldas samt FSV-Keeper Dominic Schiring bekamen den Ball nicht weg, und so bedankte sich Grimmas Torjäger Christoph Jackisch mit dem 0:1. Die Neusalzaer brauchten ein paar Minuten, um sich von dem Rückstand zu erholen und schalteten nur wenige Minuten später wieder in den Angriffsmodus um. Nach reichlich einer halben Stunde tauchte Paul Jockusch frei vor dem Gästetor auf, bekam den Ball aber auch nicht im Kasten unter (32.). Das galt auch für Spielmacher Bouska, der nach einem langen Ball von FSV-Keeper Schiring und Kopfballverlängerung der Grimmaer vor Evers auftauchte, aber nach guter Direktabnahme ebenfalls den FCG-Kasten knapp verfehlte (40.). Zwischen den beiden Neusalzaer Chancen hätte die zweite Neusalzaer Unsicherheit fast zum 0:2 durch Kevin Wiegner geführt (36.). So bleib es zur Pause beim schmeichelhaften 0:1 für den FC Grimma.
Zu den  Originalfotos
Die Neusalzaer kamen mit noch mehr Motivation aus der Kabine. Nach schöner Einzelleistung von Bouska kam der Ball zu Radoslaw Sarelo, der den Ball über die Verteidigung zu FSV-Kapitän Kant lupfte, welcher im Fallen den mehr als verdienten Ausgleich markierte (49.). In der 69. Minute gab FSV-Stürmer Riedel nach über einem Monat Verletzungspause sein Comeback und sollte für noch mehr Durchschlagskraft im Angriff sorgen. In der 77. Minute hatte der agile Sarelo eine Großchance zur längst überfälligen FSV-Führung, doch sein straffer Schuß prallte vom hochgerissenen Unterarm von Schlußmann Evers noch irgendwie über die Querlatte des Grimmaer Kastens (77.). Der Offensivmann wurde danach von Willi Berge ersetzt, welcher beim letzten Spiel in Mittweida mit seinem Treffer noch einen Punkt sicherte. Und auch diesmal brachte der Außenbahnspieler Schwung ins Neusalzaer Spiel. Wäre sein Zuspiel wenige Minuten vor Spielende genauer auf Bouska gekommen, dann hätte der Neusalzaer Spielmacher wohl das 2:1 erzielt. So gaben sich alle mit der Punkteteilung zufrieden. Aber Neusalza unterlief in der Nachspielzeit der dritte individuelle Fehler, den Kevin Wiegner zum 1:2 nutzte und die Partie völlig auf den Kopf stellte (90.+1). Die Nachspielzeit spielten die Grimmaer routiniert herunter und besiegelten die erste Neusalzaer Punktspielniederlage auf heimischen Platz seit 14 Monaten (427 Tagen). In der FSV-Kabine herrschte nach dem Schlußpfiff absolute Stille und Leere in der Köpfen der Spieler. So unverdient zu verlieren, war bitter. Nun heißt es, die ständig guten Leistungen in den Heimspielen auch einmal über 90 Minuten auf fremdem Platz zu zeigen und gegen den Abstieg zu kämpfen. (gs/cr)
Torfolge:   0:1 Christoph Jackisch (17.), 1:1 Paul Kant (49.), 1:2 Kevin Wiegner (90.+1)
Aufstellung
Neusalza-Spr.:
  Dominic Schiring - Gillian Köhler, Kacper Haldas, Tom Nathe, Anton Stehr,
David Haist (ab 69. Marius Riedel), Radek Selinger, Paul Kant, Lukas Bouska,
Paul Jockusch (ab 90. Patrick Maiwald), Radoslaw Sarelo (ab 78. Willi Berge)
Gelbe Karte:   David Haist, Marius Riedel, Willi Berge
Aufstellung
Grimma:
  Jan Evers - Felix Käseberg (ab 60. Tim Mattheus), Stefan Tröger, Robin Brand,
Christoph Jackisch, Vincent Markus, Georgios Paschos (ab 46. Max Theinert),
Oliver Kurzbach, Kevin Wiegner, Toni Ziffert, Andreas Streubel (ab 81. Rico Engler)
Gelbe Karte:   Oliver Kurzbach, Kevin Wiegner
Zuschauer:   125
Lukas Taugerbeck, 01309 Dresden (Eintracht Dobritz)
Kay Windisch, 01189 Dresden (SG Gittersee)
Michael Schröder, 01731 Kreischa (Sportfreunde 01 Dresden-Nord)
Sonntag, 11.11.2018 Fotos: gs
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Petition "Globalen Pakt und Massenmigration verhindern"
Auch Deutschland darf den Globalen Pakt nicht zeichnen: Jetzt weiter Druck machen
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Sven von Storch: In immer mehr Ländern stößt der Globale Pakt auf Ablehnung. Nach vielen anderen Staaten hat nun auch Israel von einer Unterzeichnung des Vertrages Abstand genommen. Laut Israels Sicherheitsberater werde man keinen 'Pakt der Wölfe' unterzeichnen. Hierzulande tun die Altparteien alles, um den Bürgern den Globalen Pakt schönzureden. Gefahren werden bewußt als 'unwahr' gebrandmarkt. Wir Bürger müssen dafür sorgen, daß der Globale Pakt auf keinen Fall verabschiedet wird, da er nicht im Interesse unseres Landes liegt. Helfen Sie, indem Sie unsere Petition an neu ausgewählte Abgeordnete versenden.
Der UN-Pakt für Migration ist eine Gefahr für die nationale Souveränität. Der Unterschied von Asyl- und Einwanderung wird damit aufgehoben. Illegale Migration wird so einfach für legal erklärt, Migration praktisch zu einem Menschenrecht erklärt.
In vielen anderen Ländern hat man die Risiken des Globalen Paktes erkannt. Auch Länder, die nur bedingt im Zusammenhang mit Migration stehen, haben eine Unterzeichnung bereits im Vorfeld ausgeschlossen. So zum Beispiel Japan.
Auch Israel bezieht eindeutig Stellung, indem es eine Ratifizierung ablehnt. Weiterhin hält sich Israel die Option offen, illegale Einwanderer konsequent abzuschieben.
Mit aller Kraft müssen wir uns dafür einsetzen, daß wir Bürger entscheiden, welche Einwanderungspolitik zukünftig in Deutschland praktiziert werden soll. Mit der Entmündigung der Bürger muß Schluß sein. Wir wollen in Zukunft selbst darüber befinden, wer nach Deutschland einreisen darf. Dafür möchte ich mich gemeinsam mit Ihnen einsetzen. Setzen Sie daher in großer Anzahl die Volksvertreter unter Druck und fordern Sie diese auf, sich gegen den Globalen Pakt zu stellen.
Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihr Sven von Storch. Zum Beitrag > | Zur Petition >
Beiträge von Die Freie Welt
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163. PEGIDA Dresden am MO, 12.11.2018, 18:30 Uhr, Theaterplatz (Video)
Wer selbst sieht, braucht keinen Lügen glauben - und auch keine verbreiten
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10.Spieltag der Landesklasse Sachsen, Staffel Ost am SO, 11. November 2018
SG Weixdorf - FC Oberlausitz Neugersdorf II 2:3 (0:2)
Durch den kappen 2:3-Auswärtserfolg bei der SG Weixdorf konnte die Reserve des FC Oberlausitz erneut die Tabellenspitze in der Landesklasse Ost übernehmen. Da beide Teams mit offensiver Grundeinstellung die Partie führten, wurde den gut 150 Zuschauern eine gute, spannende Landesklassenpartie geboten. Nach zwei Minuten setzte sich Leon Jejkal gefährlich auf der rechten Seite durch und kam zum flanken, wobei die Weixdorfer Hintermannschaft noch zum Eckball klären konnte. Auf der Gegenseite wurde eine Eingabe von Martin Bienioschick eine sichere Beute von Patrik Klouda im Neugersdorfer Gehäuse (06.). Die nächste erfolgversprechende Aktion leitete erneut Jejkal über rechts ein, doch hier fand seine Eingabe im Zentrum keinen Abnehmer (17.). Im direkten Gegenangriff mußte sich Klouda gegen einen Schuß von Dominic Hoffmann lang machen, um zur Ecke klären zu können. Ein lang geschlagener Ball aus der eigenen Hälfte von Tino Hensel auf den linksaußen wartenden Thomas Hentschel leitete den ersten Treffer für die Gäste ein. Der Neugersdorfer Stürmer konnte sich entscheidend gegen seinen Abwehrspieler durchsetzen und traf ins lange Eck zum 0:1 (23.). Die Riesenmöglichkeit auf den Ausgleichstreffer hatte Felix Röthig, nach katastrophalem Abwehrpatzer, konnte aber den Ball nicht im Kasten unterbringen (28.). Den zweiten Neugersdorfer Treffer bereitete Hentschel mit einer Eingabe von der linken Seite vor das Weixdorfer Tor ein. Jejkal ging am zielstrebigsten zum Ball und drückte im Verbund mit Daniel Kurzreuther, der als letzter den Ball berührte, zum 0:2 über die Linie (31.). Glück hatten die Gäste nach 41 Minuten, als ein Schuß von Maximilian Groß nur an den Pfosten traf. Die letzte Chance vor dem Halbzeitpfiff bekam nach einem Eckball der SG Weixdorf erneut Röthig, der seinen Kopfball freistehend über die Querlatte setzte (41.).

Auch nach dem Seitenwechsel spielten beide Teams auf Angriff. Nach 52 Minuten bekam Röthig auf der linken Strafraumseite den Ball unter Kontrolle und nagelte ihn aus der Drehung zum 1:2 unter die Latte. Drei Minuten später kam aus dem rechten Mittelfeld eine Eingabe gefährlich vor den Neugersdorfer Kasten, wobei hier Pavel Frij den Gegentreffer zunächst per Handspiel verhinderte. Die Konsequenz war eine rote Karte für den Neugersdorfer und Elfmeter für die Gastgeber. Der Kapitän der Weixdorfer Röthig lief an und verwandelte sicher zum 2:2 (55.). Nach dem Ausgleich wollten beide Teams den vollen Erfolg, wobei klare Chancen bis in die letzten zehn Minuten zunächst nicht zu erkennen waren. Erst nach 84 Minuten fiel der letztendlich spielentscheidende Treffer. Über die rechte Außenbahn bediente Mohamed Djahdou David Schwerdtner, der auf den langen Pfosten des Weixdorfer Tores flankte. Jejkal gewann das Kopfballduell und setzte Hensel in Szene, der das 2:3 erzielte. Die Gastgeber ließen sich durch den Gegentreffer nicht entmutigen und hatten allein in der 87. Minute gleich zwei Großchancen. Erst vereitelte Klouda gegen den zentral durchlaufenden Sören Becker im Herauslaufen, dann bekam Niclas Herm-Meyer den Ball nicht im Tor unter. Im Konterspiel der Gäste löste sich erneut Jejkal auf der rechten Seite, drang in den Weixdorfer Strafraum ein und wurde von Kurzreuther regelwidrig gestoppt. Der bereits verwarnte Weixdorfer erhielt daraufhin seine zweite gelbe Karte und mußte die Begegnung beenden. Hensel lief zum fälligen Elfmeter an, scheiterte aber an Torwart Aaron Schädlich (90.+1). Bereits in der dritten Minute der Nachspielzeit wurde in Höhe der Mittellinie Tim Pohle von Luka Pecher zu Boden gerungen. Da Schiedsrichter Gentz hier ein provozierendes Verhalten von Pohle erkannt haben wollte, bekamen beide Gelb, was zur Folge hatte, daß der bereits verwarnte Neugersdorfer vorzeitig vom Platz geschickt wurde. Nach 90+5 Minuten pfiff der Schiedsrichter eine spannende Begegnung ab, in der die Gäste am Ende mit etwas Glück, aber keineswegs unverdient gewinnen konnten. (ds/cr)

Torschütze:   0:1 Thomas Hentschel (23.), 0:2 Daniel Kurzreuther (31./ET), 1:2 Felix Röthig (52.),
2:2 Felix Röthig (55./EM), 2:3 Tino Hensel (84.)
Aufstellung
Weixdorf:
  Aaron Schädlich - Philipp Wagner (ab 85. Niclas Herm-Meyer), Maximilian Groß,
Dominic Hoffmann, Sebastian Baer (ab 46. Sören Becker), Martin Bienioschick,
Luka Pecher, Martin Stoll, Daniel Kurzreuther, Felix Röthig, Valentin la France
Gelb-Rot:   Daniel Kurzreuther
Gelbe Karte:   Philipp Wagner, Luka Pecher
Aufstellung
Neugersdorf:
  Patrik Klouda - David Schwerdtner, Max Fröhlich, Franz Magdeburg, Oliver Merkel,
Kevin Schubert, Pavel Frij, Tino Hensel, Musa Baldeh (ab 68. Mohamed Djahdou),
Leon Jejkal (ab 90.+4 Terence Hahn), Thomas Hentschel (ab 59. Tim Pohle)
Rote Karte:   Pavel Frij
Gelb-Rot:   Tim Pohle
Gelbe Karte:   Leon Jejkal
Zuschauer:   155
Christopher Gentz, 01796 Pirna (Stahl Freital)
Patrick Langhelm, Dresden (Stahl Schmiedeberg)
Markus Hentschel, 01796 Pirna (1.FC Pirna)
Sonntag, 11.11.2018  
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10.Spieltag der Landesklasse Sachsen, Staffel Ost am SA, 10. November 2018
VfB Weißwasser - SG Crostwitz 4:4 (3:1)
Es war teils schon abenteuerlich, was die 135 Zuschauer am Sonnabend im Turnerheimstadion zu sehen bekamen. Das Heimspiel des VfB Weißwasser gegen die SG Crostwitz hatte großen Unterhaltungswert. Am Ende zeigte die Anzeigetafel ein 4:4. Nicht das erste für den VfB in dieser Saison, denn in Neustadt erzielte man Ende September selbiges Ergebnis. Die Mannschaft hatte sich viel vorgenommen für dieses Spiel. Personell besser aufgestellt als in den vergangenen Wochen, bemühte man sich von Anfang an, das Spiel in die Hand zu nehmen. Diese Herangehensweise fruchtete schnell, denn bereits in der 08. Minute konnte Ben Pohling nach einem Durcheinander im Crostwitzer Strafraum das 1:0 für seine Farben erzielen. Im dritten Nachschuß lag der Ball im Kasten der Gäste. Auf der anderen Seite wurde es nach Freistoß das erste Mal brenzlig für den VfB. Die Gäste wurden nun mutiger und hatten gute Chancen zum Ausgleich. Einen Abschluß nach Durchbruch in zentraler Position konnte VfB-Schlußmann Felix Woithe entschärfen, genauso wie einen Distanzschuß aus 30 Meterrn. Nach 27 Minuten wurde die nächste gefährliche Aktion des VfB eingeleitet. Markus Radestock tunnelte auf der linken Außenbahn seinen Gegenspieler und David Schmidt verwertete dessen maßgenaue Flanke per Kopball problemlos zum 2:0. Der Jubel war noch nicht verklungen, als der Ball zum 2:1-Anschlußtreffer im Gehäuse der Gastgeber lag. Michael Müller gewann den Zweikampf gegen Radestock und konnte verkürzen. Vorausgegangen war eine viel zu offensive Stellung des VfB, der es den Gästen zu einfach machte. Nach einer schönen Einzelaktion des jungen Luca Hartelt konnte der nur regelwidrig im Strafraum gestoppt werden. Routinier Stefan Beil übernahm Verantwortung und traf sicher vom Elfmeterpunkt. Die Schlußphase der ersten Halbzeit wurde hektisch. Drei VfB-Spieler holten sich die gelbe Karte ab, wobei Torwart Woithe damit gut bedient war. Nach einem Foul an der Strafraumkante forderten die Gäste wegen Notbremse die rote Karte. Der Schiedsrichter entschied aber anders. Beim Stand von 3:1 wurden die Seiten gewechselt.

Was zu Beginn der zweiten Halbzeit geschah, ist unerklärlich. Mit Schlafeinlagen und individuellen Fehlern riß sich das Heimteam die gute erste Halbzeit binnen Minuten ein. Nach einem Fehler von Keeper Woithe konnte Dominik Petrova gerade noch zur Ecke retten. Diese nutzten die Gäste durch Jakub Benes, der ungedeckt zum 2:3 einköpfen konnte. Nur zwei Minuten später lag der Ball zum 3:3 im VfB-Kasten. Ein Diagonalball konnte durch die Innenverteidigung nicht geklärt werden und gelangte auf die rechte Seite zu Müller. Dieser bedankte sich mit einem platzierten Abschluß in die lange Ecke. Doch damit nicht genug. Die Gäste drehten das Spiel nach einem Fehler des VfB im Aufbauspiel. Nach 67 Minuten stand es 3:4. Die in komplett schwarz spielende VfB-Mannschaft rappelte sich in der Schlußphase nochmal auf und erspielte sich mehrere Chancen. Ein Freistoß von Axel Buder aus 17 Meter Entfernung war zu harmlos. Den Schuß von Schmidt hielt SG-Torwart Petr Kralicek, genauso wie den Abschluß von Hartelt. Ein Schuß von Beil in der 90. Minute wurde im letzten Moment geblockt. So blieben dem VfB drei Minuten Nachspielzeit. Mit der letzten Aktion des Spiels konnte Schmidt das 4:4 erzielen. Bei seinem Abschluß zentral unter die Querlatte zeigte der gegnerische Torwart keine Reaktion. Am Ende rettete der VfB somit einen Zähler und hält die Gäste in der Tabelle auf Abstand. Warum man in einem Heimspiel nach 3:1 Führung noch Punkte abgibt, wird zu klären sein. Zum Aufarbeiten bleibt durch das kommende spielfreie Wochenende viel Zeit. (sk/cr)

Torschütze:   1:0 Ben Pohling (07.), 2:0 David Schmidt (26.), 2:1 Michael Müller (27.),
3:1 Stefan Beil (31./EM), 3:2 Jakub Benes (47.), 3:3 Michael Müller (49.),
3:4 Tom Hentschel (66.), 4:4 David Schmidt (90.+3)
Aufstellung
Weißwasser:
  Felix Woithe - Markus Radestock, Oliver Kraatz, Ben Pohling, Luca Hartelt,
Nico Lukschanderl (ab 64. Kevin Trause), David Schmidt, Axel Buder,
Dominik Petrova (ab 60. Robert Balko), Stefan Beil, Rene Biela
Gelbe Karte:   Nico Lukschanderl, Felix Woithe, Ben Pohling, David Schmidt
Aufstellung
Crostwitz:
  Petr Kralicek - Lucian Gärtner (ab 66. Felix Ziesch), Tom Hentschel, Sebastian Ziesch,
Gabriel Gärtner, Tadej Spittank (ab 46. Philipp Krahl), Jakub Benes, Miroslav Sentivan,
Michael Müller (ab 89. Nick Löschau), Maximilian Gärtner, Danny Püschel
Gelbe Karte:   Lucian Gärtner, Jakub Benes
Zuschauer:   135
Andre Schulze, 01662 Meißen (Stahl Riesa)
Michael Schröter, 01127 Dresden (Lommatzscher SV)
Kai Schönfeld, Dresden (Coswiger FV)
Sonnabend, 10.11.2018  
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12. Spieltag der Kreisliga Oberlausitz, Staffel 2 am SA, 10. November 2018
Schönbacher FV - FSV Kemnitz II 6:2 (3:1)
Der Schönbacher FV hat nach über zwei Monaten endlich wieder ein Heimspiel gewonnen und sich am Schluß gegen die zweite Vertretung des FSV Kemnitz souverän mit 6:2 durchgesetzt. Mit dem vierten Saisonerfolg sprang die SFV-Elf auf den neunten Tabellenplatz. Trainer Benjamin Noack stand für das letzte Heimspiel des Jahres mit 17 Spielern ein verhältnismäßig großer Spielerkader zur Verfügung. Nach dem 1:1 in der Vorwoche wollte man gegen die Kemnitzer Reserve vor heimischer Kulisse unbedingt die Punkte einfahren. Dementsprechend zielgerichtet startete Schönbach in die Begegnung. Bereits nach wenigen Sekunden hatte Nils Lutze auf Vorlage von Clemens Kade das Führungstor auf dem Fuß, scheiterte aber aus 14 Metern am gegnerischen Schlußmann Manuel Wauer (02.). Wenig später zog Kade ab, aber dessen Versuch wurde zur Ecke geklärt. In der Folge verpuffte der erste Angriffsdruck der SFV-Elf und das Spiel verflachte. Toni Münch setzte in der achten Minute einen Freistoß aus 20 Meter Entfernung in die Mauer, den Abpraller konnte Kade nicht verwerten. Auf der Gegenseite zeigte sich auch Kemnitz in der Offensive. Ein Schuß des Ex-Schönbacher Richard Freudenreich wurde von der Abwehr geblockt. Fortan bestimmten Ungenauigkeiten das Spielgeschehen. Schönbach war feldüberlegen, aber ohne größere Möglichkeiten, bis Fabien Ludwig in der 17. Minute auf der rechten Seite angespielt wurde. Ludwig zog aus dem Strafraum heraus ab und vollendete zur 1:0-Führung. Die Gäste wirkten durcheinander und Schönbach legte nach. Nur 120 Sekunden später war Kade im Strafraum freigespielt und ließ sich freistehend vor dem Torhüter die Chance zum 2:0 nicht entgehen. Die Gäste agierten weiter mit langen Bällen, stellten die Schönbacher Abwehr damit aber vor keine größeren Probleme. Die wohl bis dato beste Chance hatte Freudenreich mit einem Freistoß in der 27. Minute. SFV-Schlußmann Michael Seidel konnte den Schuß nur abklatschen, im Nachsetzen schoß Max Tempel nur an das Außennetz. Nach einer halben Stunde hatte Ludwig das 3:0 auf dem Fuß, setzte dasw Leder aus 14 Metern aus spitzem Winkel aber an den Pfosten. Nach einer präzisen Freistoßflanke von Florian Kießlich traf Lutze per Kopfball, stand dabei jedoch im Abseits. Die SFV-Elf hatte nun wieder ein großes Chancenplus. Kade zog aus 18 Metern ab, den Abpraller konnte Tony Siebert aber nicht mehr verwerten. Sekunden später zog Siebert aus spitzem Winkel ab und holte somit den nächsten Eckstoß heraus. Kade erhöhte dann nach einem Fehler des Keepers auf 3:0, aber schon im Gegenzug lag der Ball erstmals im Schönbacher Kasten. Die SFV-Elf griff den Gegner nur halbherzig an und Freudenreich schloß zum 1:3 ab (38.). Tempel hatte für Kemnitz die letzte Chance im ersten Abschnitt. Im Anschluß an einen Eckball köpfte der Kemnitzer zwei Meter am Tor vorbei.
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Schönbach wollte im zweiten Abschnitt keinesfalls nachlassen, erspielte sich zunächst aber keine klaren Torchancen. Auch die Kemnitzer bemühten sich, blieben aber ebenso ohne große Möglichkeiten. Nach etwas mehr als einer Stunde verließ Keeper Seidel den Platz. Für den Schönbacher Torhüter war diese Auswechslung eine reine Vorsichtsmaßnahme. Marco Kügler, der nun zwischen den Pfosten stand, mußte bereits Minuten später eingreifen. Freudenreich schoß einen Freistoß genau auf Kügler und auch gegen den Nachschuß der Gäste war der Schönbacher Aushilfstorhüter zur Stelle. Dennoch wurde der Druck der Gäste nun merklich stärker. So war auch der Anschlußtreffer durch Tempel in der 73. Minute alles andere als unverdient. Schönbach fand aber die richtige Antwort und Siebert stellte praktisch im Gegenzug den alten Abstand wieder her. Siebert setzte sich gegen zwei Kemnitzer durch und vollendete ins lange Eck. Die Gäste kamen nochmals durch Freudenreich zu einer guten Torchance, aber Kügler lenkte den Freistoß über die Querlatte. So konterte der SFV auf eigenem Rasen und Marc Klinger schoß elf Minuten vor dem Ende zum vorentscheidenden 5:1 ein. Klinger legte den Ball am herausstürmenden Keeper vorbei und das Leder trudelte zum 5:2 in die Maschen. Letztlich war Siebert der Schlußpunkt vergönnt, als er den Ball aus 14 Metern nur noch ins fast leere Tor einschießen brauchte. Im letzten Heimspiel des Jahres hat sich die SFV-Elf verdient drei Punkte gesichert und kann nun in der kommenden Woche die schwere Auswärtsreise auf den Horken nach Kitltitz etwas beruhigter antreten. (stw/cr)
Torschütze:   1:0 Fabien Ludwig (17.), 2:0 Clemens Kade (19.), 3:0 Clemens Kade (37.),
3:1 Richard Freudenreich (38.), 3:2 Max Tempel (73.), 4:2 Tony Siebert (75.),
5:2 Marc Klinger (79.), 6:2 Tony Siebert (87.)
Aufstellung
Schönbach:
  Michael Seidel (ab 66. Marco Kügler) - Jan Brzezina, Fabien Ludwig, Nils Lutze,
Franz Hanspach (ab 78. Candy Pfitzmann), Tony Siebert, Benjamin Noack,
Florian Kießlich, Toni Münch, Robert Groth, Clemens Kade (ab 63. Marc Klinger)
Gelbe Karte:   Toni Münch, Nils Lutze
Aufstellung
Kemnitz:
  Manuel Wauer - Axel Rimpl (ab 46. Oliver Rimpl), Jörg Wunderlich, Lucas Geisler,
Richard Freudenreich, Max Tempel, Enrico Weise (ab 53. Alexander Rath),
Manuel Maiwald, Michael Güttler, Swen Weise, Ralf Eichler
Gelbe Karte:   Michael Güttler, Lucas Geisler
Zuschauer:   73
Tilo Schulze, 02747 Herrnhut-Ruppersdorf (Herrnhuter SV)
Kay Grabs, 02742 Friedersdorf (FSV Neusalza-Spremberg)
 
Sonnabend, 10.11.2018 Fotos: stw
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12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SO, 11. November 2018
Holtendorfer SV - Lok Schleife 0:1 (0:0)
Eine aus Sicht der Gastgeber völlig unnötige wie unerklärliche Niederlage leistete sich der Holtendorfer SV gegen das bis dato abstiegsbedrohte Team von Lok Schliefe, das sich ohne Stammtorwart Knox, ohne die Stammspieler Kranig und Michlenz und nicht zuletzt ohne ihren Torjäger Briesemann nur wenig Chancen gegen den Holtendorfer SV ausrechnete. Allerdings erwiesen sich die Gäste mit zunehmender Spielzeit als wahre Verteidigungskünstler, die massiv in der Abwehr standen und die Räume verengten. Das führte bei den Holtendorfern zu Abspielfehlern, aber auch bei Standardsituationen hatte der HSV kein Glück.
Die Holtendorfer begannen wie immer mit flotten Angriffsaktionen. Schon in der sechsten Minute senkte sich eine Flanke von Robert Scheffler knapp hinter das Gästetor und eine gefährliche Eingabe von Tobias Makosch konnte im letzten Moment geklärt werden (12.). Die nächsten Holtendorfer Torchancen folgten in regelmäßigen Abständen, doch die HSV-Angreifer hatten an diesem Tage einfach kein Glück. Ein Schuß von Makosch wurde von Lok-Torwart Kristian Ulbricht gehalten (14.), Christoph Gabriel (15.) und erneut Klug schossen am Tor vorbei (20.). Zu einer Großchance aus Nahdistanz kam Makosch in der 27. Minute, doch er wagte unter Bedrängnis nicht den direkten Schuß, das Zuspiel in die Mitte ging ins Leere. Erst nach einer halben Stunde wagten sich die Gäste vor das Holtendorfer Tor und HSV-Schlußmann Oliver Haase faustete einen gefährlichen Eckball aus der Gefahrenzone. Das torlose Remis war dann auch mehr das Resultat einer cleveren Abwehrarbeit der Gäste, die zwar im Angriff kaum etwas zustande brachten, vor dem eigenen Tor aber keine zwingenden Möglichkeiten des Kontrahenten zuließen.
Auch in der zweiten Halbzeit waren die Zuspiele der Holtendorfer zu ungenau, die Aktionen zu kompliziert angelegt. Nach einem Paß von Scheffler schoß Klug am Lok-Tor vorbei (47.). Genau nach einer Stunde hätte der HSV in Führung gehen können, aber Lok-Ersatztorwart Ulbricht lenkte den Schuß von Makosch mit tollem Reflex zum Eckball, in dessen Folge der zur Pause eingewechselte Sebastian Föhlisch das Leder am Lok-Tor vorbeischoß (60.). Danach wurden die Gäste aus Schleife immer selbstbewußter, witterten ihre Chance durch Konter. Einen davon hätte Vincent Schuster in der 67. Minute bereits nutzen können, als er freistehend an HSV-Tor vorbeischoß. Zu seiner zweiten Konterchance kam Schuster in der 73. Minute, als die Gastgeber verstärkt die Offensive suchten. Auch hier verfehlte sein Schuß das Tor. Ein schöner Angriff gelang den Holtendorfern noch einmal in der 78. Minute. Der Ball kam von Scheffler auf Makosch, dessen Zuspiel auf Klug nicht optimal gelang. Klug stand mit dem Rücken zum Tor und mußte einen Rückzieher probieren, der am Lok-Kasten vorbeiging. Als der Ball zehn Minuten vor Spielschluß dann doch im Gehäuse von Schleife lag, war das nicht die Erlösung für Holtendorf, denn Klug befand sich nach dem Zuspiel von Scheffler schon im Abseits. Das war die letzte Chance für die Gastgeber, dem Spiel noch einen positiven Abschluß zu geben, denn danach wurden die Konter von Schleife zunehmend gefährlicher. So konnte der Holtendorfer Schlußmann noch den Schuß von Chris Petrick parieren (81.), war dann aber beim 0:1 durch Andreas Zuchold chancenlos. Nach diesem unerwarteten Sieg in Holtendorf sprach man im Lager der Gäste von einer kleinen Sensation für das Team von Lok Schleife, das damit die Abstiegsränge verlassen hat. (cr)
Torschütze:   0:1 Andreas Zuchold (84.)
Aufstellung
Holtendorf:
  Oliver Haase - Sebastian Malth, Richard Adam (ab 46. Tony Hildebrand), Falco Günzel,
Mathias Nitsche, Philipp Roloff, Christoph Gabriel (ab 46. Sebastian Föhlisch),
Tobias Makosch, Rocco Klug, Arne Zenner, Robert Scheffler
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Schleife:
  Kristian Ulbricht - Mario Panoscha (ab 65. Andreas Zuchold), Leonardo Bläse,
Nick Schurmann, Willi Korla (ab 85. Franz-Michael Zeisig), Felix Lampe, Chris Petrick,
David Sonnert, Philip Dokter, Dario Koschel, Vincent Schuster (ab 80. Philip Nowitzki)
Gelbe Karte:   Andreas Zuchold
Zuschauer:   56
Julius Paul, 02739 Kottmar-Eibau (SV Neueibau)
Tino Krüger, 02763 Zittau (ESV Lok Zittau)
Andre Kube, 02782 Seifhennersdorf (Seifhennersdorfer SV)
Sonntag, 11.11.2018  
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12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 10. November 2018
Eintracht Niesky II - Blau-Weiß Obercunnersdorf 4:0 (3:0)
Torfolge:   1:0 Manuel Wenzel (05.), 2:0 Kevin Kretschmer (35.), 3:0 Kevin Kretschmer (45.),
4:0 Kevin Kretschmer (52.)
Aufstellung
Niesky:
  Sebastian Pätzold - Bruno Preuß, Eric Janietz, Tobias Gauernack, Richard Dominik,
Kevin Kretschmer (ab 79. Georg Friebe), Julien Günther (ab 57. Dominik Herrmann),
Jacob Hoffmann, Manuel Wenzel (ab 72. Elias Seifert), Erik Winkler, Marcel Wenzel
Gelbe Karte:   Manuel Wenzel
Aufstellung
Obercunnersd.:
  Julius Herrmann - Niklas Schulze, Marcel Börnert, Andreas Sternecker,
Stefan Müller, Rafal Zybowski, Eric Neisser (ab 46. Toni Stein),
Adrian Reinke, Felix Herrmann, Christoph Süselbeck, Jeremy Hofmann
Gelbe Karte:   Christoph Süselbeck
Zuschauer:   27
Linda Runge, 02829 Schöpstal (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Christoph Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Pascal-Stefano Fiedler, 02826 Görlitz (GFC Rauschwalde)
Sonnabend, 10.11.2018  
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12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 10. November 2018
FSV Kemnitz - LSV Friedersdorf 3:2 (0:2)
Es war ein bitterer Tag für die Gäste. In Kemnitz führten die Schwarz-Roten durch zwei Tore des schnellen Jakub Ozimkowski vollkommen verdient zur Pause mit 0:2. Die Gastgeber hätten sich wohl auch über ein 0:3 nicht beschweren können. Drei Minuten nach dem zweiten Friedersdorfer Tor verletzte sich Andreas Schröder schwer am Knie und mußte ausgewechselt werden. Aber auch ohne ihren Spielmacher spielten die Gäste weiter recht ordentlichen Fußball.
Auch nach dem Seitenwechsel hätte es den dritten Treffer für die Friedersdorfer geben können. Das Spiel näherte sich dem Ende und wenige Minuten vor Spielschluß gelang den Kemnitzern durch ihren besten Spieler das Anschlußtor: Seinen unermüdlichen Einsatz krönte Paul Marko mit dem 1:2 (78.). Die Kemnitzer witterten nun Morgenluft. In der 90. Minute gab es Strafstoß für Kemnitz, als Kießling sein Bein im eigenen Strafraum stehen ließ. Georg Kuttig nutzte die Chance zum 2:2. Doch für die tapferen Niederschlesier kam es noch schlimmer: In der Nachspielzeit war erneut Marko nicht zu halten und knallte den Ball zum 3:2 für den FSV Kemnitz ins Gästenetz. Dann war Schluß und Kemnitz konnte feiern. Für die Gäste wäre allerdings mehr möglich gewesen. Gute Besserung für Andreas Schröder. Fußball ist manchmal ungerecht. (dm/cr)
Torfolge:   0:1 Jakub Ozimkowski (31.), 0:2 Jakub Ozimkowski (34.), 1:2 Paul Marko (78.),
2:2 Georg Kuttig (90./EM), 3:2 Paul Marko (90.+1)
Aufstellung
Kemnitz:
  Axel Pollesche - Markus Berner, Nick Hillmann, Patrick Rönsch (ab 14. Leon Raditzky),
Leon Freudenberg, Robert Rönsch, Richard Renger, Georg Kuttig, Paul Marko,
Arne Salomo (ab 70. Pascal Sabl), Alexander Jachmann
Gelbe Karte:   Arne Salomo, Paul Marko
Aufstellung
Friedersdorf:
  Manuel Golisch - Morris Krause (ab 75. Georg Bunzel), Martin Iffländer, Jochen Heiber,
Jakub Ozimkowski (ab 86. Richard Prang), Andreas Schröder (ab 37. Max Schlage),
Christoph Lober, Stefan Kießling, Oliver Grabsch, Marco Süße, Dominik Schubert
Gelbe Karte:   Stefan Kießling, Morris Krause
Zuschauer:   80
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Kai Rosenstengel, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Malte Witt, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Sonnabend, 10.11.2018  
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12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 10. November 2018
SV Gebelzig - FSV Oderwitz II 2:2 (0:1)
Gegen den Tabellennachbarn aus Oderwitz gelang dem SV Gebelzig nur eine teilweise Wiedergutmachung für die hohe Niederlage aus der Vorwoche. In einer über weite Strecken des Spiels niveauarmen, jedoch sehr umkämpften Partie trennten sich die Mannschaften schließlich 2:2. In einer unruhigen Anfangsphase konnte keine Seite zwingende Torchancen erspielen. Der in dieser Begegnung offensiv eingesetzte Willi Weise und auch Kevin Robert scheiterten immer wieder an der vielbeinigen und kompakten Abwehr der Oderwitzer Reserve. Nach einer Viertelstunde ergaben sich erste Chancen durch Tom Großpietsch und Stefan Zabel, die allerdings nichts einbrachten. Zudem machte ein souveräner und mitspielender Hendrik Liersch im Tor der Gäste aufkommende Chancen zunichte. Die größte Tat vollbrachte er in der 29.Minute, als er bei einem Schuß des freistehenden Robert noch eine Faust an den Ball brachte. Überraschend war somit die Oderwitzer Führung in der 35.Minute. Die Gebelziger brachten den Ball lange Zeit nicht aus der Gefahrenzone und als das Leder zum eingewechselten Andreas Rudolf kam, überwand er mit der ersten Chance der Gäste den Gebelziger Torwart Thomas Schur.
In der zweiten Halbzeit ergab sich ein ähnliches Bild. Der SVG stürmte, mußte aber immer wieder auf die Konter der Oderwitzer gefaßt sein. Tobias Drösler auf der linken Angriffsseite beschäftigte die Gebelziger Abwehr immer wieder. In der 75. Minute stand erneut Rudolf frei vor dem Gebelziger Tor und überwand zur allgemeinen Verwunderung den Gebelziger Keeper mit einem Heber aus etwa 15 Metern. Für Gebelzig war es Jens Laßmann, der nach Flanke von Großpietsch die Chance zum Anschlußtor vergab. Auch Marius Becker prüfte den FSV-Torwart mit einem Distanzschuß, der den Ball aber noch über die Querlatte lenkte. Die dramatischen Schlußminuten läutete Großpietsch mit einem sicher verwandelten Elfmeter ein (81.). Zuvor war der eingewechselte Roman Schneider beim Eindringen in den Strafraum gefoult worden. Der gastgebende SV Gebelzig nutzte die Euphorie und kam nur 2 Minuten später zum verdienten Ausgleich. Nach einer Flanke von der rechten Seite bediente Zabel den freistehenden Schneider, der den Ball ins leere Tor köpfte (83.). Die restlichen Minuten spielte nur noch der SVG, die Zeit reichte trotz weiterer Chancen jedoch nicht aus, dieses Spiel komplett zu drehen. Am Ende bleibt ein Punktgewinn und die Erkenntnis, daß man mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung in dieser Liga mithalten kann. Den Elan der letzten zehn Spielminuten muß Gebelzig unbedingt ins nächste Auswärtsspiel nach Großschweidnitz mitnehmen. (tk/cr)
Torfolge:   0:1 Andreas Rudolf (35.), 0:2 Andreas Rudolf (75.), 1:2 Tom Großpietsch (81./EM),
2:2 Roman Schneider (83.)
Aufstellung
Gebelzig:
  Thomas Schur - Karsten Obierski, Jens Laßmann, Baruch Soldan, Simon Körner,
Marius Becker (ab 79. Jeffrey Krenz), Valentin Hänel, Kevin Robert, Stefan Zabel,
Willi Weise (ab 61. Roman Schneider), Tom Großpietsch
Gelbe Karte:   Marius Becker
Aufstellung
Oderwitz:
  Hendrik Liersch - Adrian Szajerka, Tom Döring (ab 21. Andreas Rudolf),
Lukas Tarrach, Robert Stein, Tobias Drösler, Adrian Prazak, Eric Rößler,
Florian Christof, Rico Martin, Jan Simon
Gelbe Karte:   Robert Stein, Andreas Rudolf
Zuschauer:   62
Andre Wende, 02999 Lohsa (SpVgg Lohsa/Weißkollm)
David Frenzel, 02699 Königswartha (Königswarthaer SV)
Ottmar Six, 02997 Wittichenau (Budissa Bautzen)
Sonnabend, 10.11.2018  
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12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 10. November 2018
Stahl Rietschen-See - SC Großschweidnitz-Löbau 1:0 (1:0)
Torschütze:   1:0 Lukasz Szynke (10.)
Aufstellung
Rietschen:
  Steven Burghardt - Nico Kambor, Daniel Czorny, Ondrej Divis, Stepan Duda,
Rico Lehmann (ab 66. Niclas Nitsche), Eric Hennig (ab 90. Johann Riemer),
Viktor Divis, Martin Klepac, Lukasz Szynke, Anton Lampke
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Löbau:
  Daniel Herklotz - Maik Schirmer, Sebastian Müller, Marco Hanske, Tobias Kriegel,
Manuel Hanisch (ab 53. Martin Herklotz), Ronny Nietsch (ab 75. Michal Maly),
Sebastian Schack, Mokhtar Mohseni, Martin Hentschel, Paul Teschler
Gelbe Karte:   Maik Schirmer, Sebastian Schack, Martin Herklotz
Zuschauer:    
Amir Dilmaghani, 02625 Bautzen (SV Horken Kittlitz)
Steffen Socke, 02943 Boxberg-Klitten (SV Klitten/Boxberg)
Enrico Petrick, 02906 Mücka (SG Mücka)
Sonnabend, 10.11.2018  
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12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 10. November 2018
Rot-Weiß Olbersdorf - VfB Zittau 1:1 (1:1)
Die Gäste fanden zu keinem Zeitpunkt richtig ins Spiel. Ein Freistoß von Maximilian Tille ging deutlich über das Olbersdorfer Tor (21.). Eine erste Torannäherung der Olbersdorfer durch Kevin Frahm faustete Oliver Richter im Kasten des VfB aus dem Gefahrenbereich (24.). Die Zittauer waren in Folge optisch überlegen und erzielten nach schöner Vorbereitung von Paul Hanisch durch einen Lupfer von Tille über RWO-Keeper Pierre Grollmisch die durchaus verdiente 0:1-Führung (27.). Danach gab es Möglichkeiten für einen zweiten Zittauer Treffer. Der Ausgleich für RWO folgte nach einem Einwurf, schönem Zuspiel und Direktschuß von der Strafraumgrenze zum 1:1 durch Stefan Saalbach (34.). Dieser Treffer kam für alle vor Ort doch etwas überraschend. In den letzten Minuten vor der Pause waren die Gäste in Unterzahl. Tille verletzte sich, als er einen Ball aus kürzester Entfernung direkt ins Gesicht bekam (38.). Schlußpunkt von ersten Halbzeit war ein Kopfball von Martin Linke nach Eckstoß von Philipp Zabel. Der Ball ging aber knapp über den Querbalken des Zittauer Tores (45.).
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In der zweiten Halbzeit sah man nur noch defensiv und teilweise überhart agierende Gastgeber. Insgesamt sechs gelbe Karten und einen "Ampelkarton" für Olbersdorf sprachen deutlich für sich. Einen Nachschuß von Hanisch nach einem Freistoß von Tille klärte der RWO-Schlußmann mit toller Reaktion (54.). Die Gäste waren im weiteren Verlauf zwar optisch überlegen, doch richtige Ideen, das Spiel für sich zu entscheiden, fehlten weiterhin. Nach einem Eckstoß scheiterte Holger Handschick aus Nahdistanz am bereits am Boden liegenden Keeper (78.). Olbersdorf brachte nichts Zählbares mehr in Richtung gegnerisches Tor zustande. Der Sicherung des einen Punktes galt höchste Priorität. Kurz vor Schluß gab es dann noch die Ampelkarte für Eric Hoffmann nach erneuter Tätlichkeit (88.). Das nicht anerkannte 1:2 durch Enrico Neumann nach angeblichen Foulspiel am Olbersdorfer Schlußmann beendete einen aus VfB-Sicht gebrauchten Nachmittag (90.+3). In der nächsten Woche empfangen die Weinauparkkicker das Team von Stahl Rietschen. (uss/cr)
Torfolge:   0:1 Maximilian Tille (27.), 1:1 Stefan Saalbach (34.)
Aufstellung
Olbersdorf:
  Pierre Grollmisch - Paul Winkler, Martin Jungmichel, Björn Günther, Paul Jähne,
Martin Linke, Robert Wunderlich (ab 75. Abdul Yakubu), Fhilipp Zabel,
Stefan Saalbach, Kevin Frahm (ab 90.+3 Markus Kracht), Eric Hoffmann
Gelb-Rot:   Eric Hoffmann
Gelbe Karte:   Kevin Frahm, Björn Günther, Paul Jähne, Stefan Saalbach, Robert Wunderlich
Aufstellung
Zittau:
  Oliver Richter - David Thömmes, Nino Scharfen, Robert Vollrath, Dominik Schlegel,
Moritz Nitsche, Holger Handschick, Paul Hanisch (ab 59. Mirko Albert),
Maximilian Tille, Enrico Neumann, Amine Raissi (ab 68. Jakub Figielek)
Gelbe Karte:   Robert Vollrath
Zuschauer:   54
Andreas Fürschke, 02681 Wilthen (SV Neueibau)
Eberhard Tischer, 02736 Oppach (FSV Oppach)
Tino Krüger, 02763 Zittau (ESV Lok Zittau)
Sonnabend, 10.11.2018 Fotos: uss
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12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 10. November 2018
Bertsdorfer SV - Rot-Weiß Bad Muskau 4:0 (3:0)
Torfolge:   1:0 Maximilian Frerich (06.), 2:0 Tim Oguntke (21.), 3:0 Leon Lagemann (24.),
4:0 Maximilian Frerich (77.)
Aufstellung
Bertsdorf:
  Heiko Freund - Marcus Otto, Stephan Müller (ab 52. Paul Bilz), Nick Anders,
Phil Kettner (ab 63. Domenik Mickan), Leon Lagemann (ab 74. Jeremy Kahle),
Rene Schmidt, Matthias Otto, Maximilian Frerich, Markus Neugebauer, Tim Oguntke
Gelbe Karte:   Phil Kettner, Domenik Mickan
Aufstellung
Bad Muskau:
  Mathias Mersiovsky - Lennert Kubo, Christian Koschkar, Marvin Haeberlein,
Jens Kreiner, Tom Lehnigk, Matthias Koether (ab 46. Franz Deckert),
Lenny Kranisch, Nico Gaebel, Thomas Nyschan, Lars Noack
Gelbe Karte:   Nico Gaebel, Marvin Haeberlein, Lenny Kranisch
Zuschauer:   85
Sandro Benad-Hambach, 02708 Löbau-Wnd.-Paulsd. (SV Lautitz)
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Benny Miersch (SV Horken Kittlitz)
Sonnabend, 10.11.2018  
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